Zur Charakterisierung von Strahlungsfehlern werden Niedrigtemperaturbedingungen genutzt. Das System ist in der Lage, stabile Probentemperaturen von -40 °C bis -50 °C bereitzustellen, während ein automatischer Wechsel zu Hochtemperaturbedingungen innerhalb von Sekunden erfolgt, wodurch eine Erwärmung auf bis zu 710 °C möglich ist.

  • Minimaltemperatur: ca. -50 °C

  • Empfohlene Mindesttemperatur: -40 °C

  • -40 °C können > 60 Minuten stabil gehalten werden

  • Die Kühlung kann mit Bestrahlung, OSL, TL, RF und Sonnensimulation kombiniert werden
     

Hinweis: Die Peltier-Kühleinheit erfordert eine Vakuumpumpe und eine Stickstoffatmosphäre