• MDP (mikrowellendetektierte Photoleitfähigkeit): empfindlich gegenüber bewegten, photogenerierten Ladungsträgern (Volumeneigenschaft)

  • SPV (Oberflächen-Photospannung): empfindlich gegenüber Oberflächen- UND Volumeneigenschaften in Bezug auf ALLE räumlich getrennten, photogenerierten Ladungsträger (beweglich oder eingefangen)

  • Die MDP-Methode ist nur auf mäßig dotierte Halbleiter oder nahezu perfekte optische Kristalle anwendbar

  • Die SPV-Methode gilt für alle photoaktiven Materialien, die eine räumliche Ladungstrennung ermöglichen (Halbleiter, Mehrschicht- und Mehrfachübergangsstrukturen, Molekülschichten, Pulver)

  • Die MDP-Methode kann als zeitabhängige Widerstandsmessung (DC) modelliert werden, tMDP

  • Die SPV-Methode kann als frequenz- und zeitabhängige Kapazitätsmessung (DC/Modulation) modelliert werden, tSPV

  • Bei einem nicht-idealen Halbleiter (mit Defekten) kann es zu einem großen Unterschied zwischen den beiden Methoden kommen; beide Methoden liefern komplementäre Informationen über Volumen- und Oberflächeneigenschaften


Passende Produkte

Kontakt aufnehmen

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren – wir stehen Ihnen bei allen Fragen und Anliegen gerne zur Verfügung.

Nutzen Sie unser Anfrageformular oder schreiben Sie uns eine E-Mail:
sales@freiberginstruments.com